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Energie-Sparen

Energie sparen – Geld sparen.

Sparen Sie nicht nur beim Heizöl. Sparen Sie generell an Energie. Das schont nicht nur Ihren Geldbeutel, auch die Umwelt wird deutlich entlastet. Und in Ihrem Haushalt gibt es überall Möglichkeiten, Energie einzusparen und somit Kosten zu senken. Besonders deutlich wird das bei dem Standby-Modus elektronischer Geräte: Laut Umweltbundesamt verbrauchen in Deutschland Elektrogeräte 17 Milliarden Kilowattstunden Strom pro Jahr! Umgerechnet auf einen Haushalt bedeutet das vermeidbare Kosten von 75 Euro im Jahr.

Mit Energiesparlampen richtig sparen.

Tauschen Sie defekte herkömmliche Glühbirnen nach und nach gegen Energiesparlampen aus. Diese sind zwar teurer in den Anschaffungskosten, machen sich aber schnell bezahlt und sorgen dann für deutliche Einsparungen. Eine Energiesparlampe hält ungefähr 15 Jahre. Im gleichen Zeitraum verbrauchen Sie ca. 15 Glühbirnen. Und: eine Energielampe von 11 Watt spendet so viel Licht, wie eine 60 Watt Glühbirne. Aber: Die Glühbirne verursacht einen Stromverbrauch von ca. 12 Euro pro Jahr, während eine Energiesparlampe im gleichen Zeitraum nur Strom in Höhe von 2,20 Euro verbraucht.

Schalten Sie nicht benötigte Lichtquellen konsequent aus, wenn Sie den Raum verlassen. Auch so lassen sich einige Euro im Jahr sparen.

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Die Küche hat ein großes Energiesparpotenzial.

Kühlgeräte wie Kühlschrank oder Gefriertruhe sollten möglichst weit weg von Wärmequellen wie Herd, Ofen oder der Heizung aufgestellt werden, da eine höhere Umgebungstemperatur den Stromverbrauch der Kühlgeräte erhöht.

Tauen Sie das Gefrierfach oder Ihre Gefriertruhe regelmäßig ab. Bei einer Vereisung senkt sich die Kühlleistung des Gerätes und es benötigt deutlich mehr Energie um die gewünschte Temperatur zu erzielen. Eine Eisdicke von nur einem halben Zentimeter verursacht bereits einen um 30 % gesteigerten Stromverbrauch.

Auch beim Kochen bieten sich Möglichkeiten etliche Euro zu sparen. Insbesondere bei Elektroherden, die nur verzögert auf die Wärme-Einstellungen reagieren können, wird viel Energie nicht genutzt sondern als Restwärme an die Umgebung abgegeben. Drehen Sie die Herdplatte kurz vor dem Ende des Kochvorgangs schon auf Aus, da die Nachwärme ausreicht um die Platte noch einige Minuten heiß zu halten. Verwenden Sie beim Kochen auch einen Deckel. Kaum zu glauben, aber das kann den Energieverbrauch um bis zu 200 % reduzieren!

Ein oft vernachlässigter Punkt ist das Entkalken von Geräten wie Kaffeemaschinen, Schnellkochern und auch Waschmaschinen. Kalk leitet Wärme schlecht und erhöht daher den Energiebedarf des Gerätes stark um die gewünschte Leistung zu bekommen. Beachten Sie daher die Hinweise der Hersteller. Sie erhöhen die Lebensdauer Ihrer Geräte und können Strom sparen. 

Saubere Sache beim Waschen: Voll beladen rechnet sich!

Waschmaschinen sollten immer voll beladen werden, um die Gesamtmenge an Waschladungen zu reduzieren. Eine Mengenautomatik kann zwar den Wasser- und Stromverbrauch der Füllmenge anpassen, ist aber nicht so effizient wie eine optimal gefüllte Trommel.

Moderne Waschmaschinen sind in ihrer Waschleistung so effizient, dass in der Regel kein Vorwaschprogramm notwendig ist und eine Waschtemperatur von 40 bis 60 Grad ausreicht, um normal verschmutzte Wäsche wieder richtig sauber zu bekommen. Ein Waschvorgang bei 60 Grad spart ca. 30 % Energie gegenüber einem mit 95 Grad. Auch Sparprogramme sind wirkungsvoll und sollten nach Möglichkeit benutzt werden.

Wird im Anschluss an den Waschvorgang ein Trockner verwendet, empfiehlt es sich, die höchstmögliche Schleuderstufe zu wählen um die Arbeitsleistung des Trockners zu verringern. Wäschetrockner verbrauchen extrem viel Strom. Deshalb sollte auf jeden Fall auch der Trockner nur voll ausgelastet verwendet werden. Reinigen Sie das Fusselsieb nach jedem Trocknen.

Wird die Wäsche nach dem Trockenvorgang noch gebügelt, sollte das Bügelfeucht-Programm des Gerätes gewählt werden. Dieses verbraucht weniger Strom und die Wäsche muss nicht erneut angefeuchtet und mit mehr Energieaufwand trocken gebügelt werden.

Auch für Geschirrspüler gilt: Nur vollständig gefüllt in Betrieb nehmen. Verwenden Sie auch hier die vorhandenen Sparprogramme um Ihre Kosten niedrig zu halten.

Richtig heizen, Heizöl sparen, Kosten senken.

Das Heizen verursacht mit Abstand den größten Energieverbrauch in einem Haushalt. Deshalb bieten sich hier die größten finanziellen Einsparmöglichkeiten. Wie Sie beim Heizen Energie und damit Geld sparen können erfahren Sie hier.

Spülen Sie Ihr Geld nicht den Abfluss hinunter.

Die Warmwasserversorgung ist nach dem Heizen der zweitgrößte Posten beim Energieverbrauch eines Haushalts. Auch hier bieten sich Einsparpotenziale, die bares Geld wert sein können.

Wählen Sie die Warmwasser-Temperatur an Ihrem Durchlauferhitzer nur so hoch wie unbedingt nötig, da sonst energieintensiv erzeugtes Warmwasser durch die übergroße Zugabe von kaltem Wasser überflüssig heruntergekühlt werden muss.

Lassen Sie Warmwasser nicht unnötig laufen, z.B. beim Zähne putzen oder in der Küche. Spülen Sie nicht bei laufendem Wasser, sondern füllen Sie das Spülbecken und nutzen Sie kaltes Wasser zum vor- und nachspülen.

Die Dusche sollte mit einem Sparduschkopf ausgerüstet werden. Nur unwesentlich teurer als ein herkömmlicher Duschkopf bietet er eine Warmwasser-Ersparnis von bis zu 50% bei gleicher Strahlstärke. Bedenken Sie auch, dass ein Bad drei bis viermal soviel Wasser benötigt wie eine Dusche und ein dementsprechend größerer Energieaufwand für das Erhitzen des Wassers notwendig wird.

Standby und „Schein-Aus“ bei elektronischen Geräten

Sie können viel Geld sparen, wenn Sie den Standby-Modus elektronischer Geräte vermeiden und diese komplett ausschalten. Laut Umweltbundesamt werden ungefähr drei Prozent der jährlichen Stromrechnung durch den Standby-Betrieb verursacht. Ein Fernseher verursacht so zum Beispiel  Stromkosten von ca. 20 Euro jährlich.

Viele elektronische Geräte verbrauchen aber sogar dann noch Strom, wenn sie scheinbar ganz ausgeschaltet sind, man spricht hier von dem so genannten „Schein-Aus“. Dieses gilt insbesondere für Computer und ihre Peripheriegeräte sowie für Unterhaltungselektronik. Hier ist es sinnvoll eine Steckdosenleiste mit Netzschalter zu verwenden, um unnötigen Stromverbrauch zu unterbinden. Alternativ bieten sich Vorschaltgeräte an, besonders wenn Sie auf den Komfort einer Fernbedienung nicht verzichten möchten. Diese Vorschaltgeräte trennen das elektronische Gerät nach dem Ausschalten oder dem Übergang in den Standby-Betrieb vom Netz und sind ebenfalls per Fernbedienung steuerbar. So lassen sich weit über hundert Euro im Jahr sparen.

Und noch ein Tipp: Nehmen Sie Ladegeräte (z.B. von Ihrem Handy) nach dem Aufladen aus der Steckdose. Denn auch ein Ladegerät, das nicht lädt, verbraucht Strom. Schon 1998 rechnete der BUND in einer Medienkampagne vor, dass sich allein durch konsequentes Abschalten bzw. Ziehen von Steckernetzteilen abgeschalteter Elektrogeräte in Deutschland so viel Energie eingespart würde, dass man ein mittleres Atomkraftwerk einsparen könne.

Energieeffizienzklassen – der große Unterschied von A++ bis G

Achten Sie beim Neukauf elektronischer Haushaltsgeräte auf die Energieeffizienzklasse. Diese gibt einen Anhaltspunkt über den zu erwartenden Energieverbrauch. So liegen extrem sparsame Geräte bei A++ bzw. A+ und A. Mit jedem folgenden Buchstaben (B, C, D, E, F) steigt dann der Energieverbrauch dieser Geräte kontinuierlich, bis schließlich „Energieverschwender“ mit dem Buchstaben G  gekennzeichnet sind. Sparsame Geräte sind in der Regel etwas teurer in der Anschaffung, rechnen sich aber schon sehr bald aufgrund ihrer deutlich geringeren Betriebskosten.

Weitere Informationen finden Sie unter www.eu-label.de

Heizölpreise

Preise (je 100L incl. MwSt.)
vom 04.09.2010, 15:00 Uhr
Um den aktuellen Preis für Ihre PLZ zu berechnen, nutzen Sie bitte den Preisrechner.
PLZStadtPreis
96047Bamberg67.66€
12347Berlin65.26€
33647Bielefeld66.24€
28195Bremen64.45€
01067Dresden66.39€
40239Düsseldorf65.07€
99084Erfurt66.93€
45127Essen65.02€
60487Frankfurt66.29€
18273Güstrow65.77€
20354Hamburg64.72€
30419Hannover65.27€
34117Kassel66.14€
50679Köln/Bonn64.37€
24145Kiel65.45€
04103Leipzig66.45€
90441Nürnberg67.32€
66111Saarbrücken67.51€
54290Trier66.16€
97072Würzburg66.37€
Bitte beachten Sie:
Die genannten Preise beziehen sich auf eine Abnahmemenge von 3.000 Litern.

Diese Preise dienen Ihrer Information und Übersicht, sie stellen kein verbindliches Angebot dar.

Ein verbindliches Angebot für Ihre individuelle PLZ und Abnahmemenge erhalten Sie mit unserem Preisrechner.

Heizölpreis-Trend

Veränderung zum Vortag: steigendZu den Charts
Heizölpreis-Entwicklung
(Stand: 03.09.2010)
1 Woche Zu den Charts+1.41%
1 Monat Zu den Charts des letzten Monats-0.31%
3 Monate Zu den Charts der letzten 3 Monate-2.25%
6 Monate Zu den Charts der letzten 6 Monate+6.68%
1 Jahr Zu den Charts des letzten Jahres+24.80%

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