Schwankend nach oben

19.02.2010

Wenig überraschend waren die gestrigen Zahlen des amerikanischen Energieministeriums (DoE) zu den aktuellen Lagerbeständen in den Vereinigten Staaten. Die Rohöl- und Benzinvorräte legten deutlich zu, die Destillate hingegen konnten einen Abbau vorweisen. In der Summe blieb ein Anstieg von knapp 2 Mio. Barrel. Der Ölpreis stoppte daraufhin seinen zwischenzeitlichen Höhenflug, bei dem WTI kurzfristig sogar die Marke von 79 US$ pro Barrel hinter sich lassen konnte, reagiert aber erst heute Morgen mit Abschlägen. Aktuell notiert WTI bei 78,27 US$, Brent liegt bei 76,72 US$ pro Barrel. Trotz eines erneuten Anstiegs des US-Dollar scheint dessen Stärke die Rohöl-Notierungen in ihrem Drang nach oben zur Zeit nur noch bedingt bremsen zu können. Ein allgemeiner Aufwärtstrend scheint sich, trotz aller Schwankungen, zu etablieren. Das lässt auch den Heizölpreis in Deutschland erneut in die Höhe schnellen. Mehr dazu finden Sie in unserer Heizölpreis-Analyse.

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