Abwärtstrend bleibt intakt

13.01.2009

Trotz neuem Konjunkturpaket der Bundesregierung fällt der DAX heute zu Handelsbeginn, beeinflusst durch schwache Vorgaben aus den USA und aus Asien. Dort scheinen immer mehr Großunternehmen tiefer in die Krise zu rutschen. Diese Nachrichten belasten auch heute den Rohstoffmarkt, da sie eine geringere Nachfrage erwarten lassen. Der Februar-Kontrakt auf WTI fiel im asiatischen Handel zeitweilig auf unter 37 US$ und notiert momentan knapp über dieser Marke. Die Sorte Brent steht, ebenfalls nach Abschlägen, zur Zeit bei rund 42 US$ pro Barrel.Der deutsche Heizölpreis nimmt die sinkenden Weltmarktpreise nur teilweise auf, da die Bestellmengen wieder stark ansteigen und der schwache Euro die Importe verteuert.

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