Aus dem Gleichgewicht

14.12.2009

Die wichtigsten Aktienmärkte konnte die vergangene Woche dank einiger guter Konjunkturdaten aus den Vereinigten Staaten mit einem Plus abschließen. Für den Ölpreis weist der Trend jedoch weiterhin abwärts. Am Freitag fiel der Widerstand bei 70 US$ für die amerikanische Referenzsorte WTI. Experten verweisen nach wie vor auf den starken US-Dollar als Grund. Andererseits kann die schwache Nachfrage bei fast historisch hohen Lagerbeständen auch nicht länger ignoriert werden. Auch eine leicht positivere Prognose für den Rohölverbrauch im kommenden Jahr, veröffentlicht von der Internationalen Energieagentur, konnte den weiteren Preisverfall nicht aufhalten.Aktuell notiert WTI mit leichten Abschlägen bei 69,56 US$, Brent kann hingegen leicht zulegen und wird zur Stunde mit knapp über 72 US$ pro Barrel gehandelt. Der bundesweite Durchschnittspreis für Heizöl fällt heute unter 55 €/100L und wird zunehmend attraktiver.

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