Ausschläge und Abschläge

28.01.2009

Der Rohölpreis war gestern im späten Handel wieder einmal starken Schwankungen ausgesetzt. Nachdem der IFO-Geschäftsklima-Index in Deutschland überraschend anstieg, fiel das US-Verbrauchervertrauen auf einen Tiefststand, und zog den Ölpreis letztendlich mit nach unten. Und die Verluste bei den Notierungen sind wieder einmal deutlich ausgefallen: WTI verlor fast 8 % und befindet sich aktuell bei rund 42 US$, Brent gab fast 6 % nach und steht momentan bei 44,50 US$ pro Barrel. Damit befindet sich der Ölpreis wieder auf dem Niveau vom Ende der letzten Woche. Der Ölmarkt reagiert zur Zeit allgemein nervös und häufig mit ungewöhnlich hohen Ausschlägen in beide Richtungen. Das lässt vermuten, dass momentan extrem viel Psychologie bei der Preisbildung im Spiel ist. Und die könnte heute Nachmittag wieder ins Spiel kommen, wenn die neuen US-Lagerbestandsdaten veröffentlicht werden. Den Heizöl-Kunden dürfte der gestrige Preisrutsch freuen: Unterstützt von einem starken Euro sinkt der Heizölpreis heute auf durchschnittlich 52,80€/100L (bei einer Bestellmenge von 3000L).

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