"Bad Bank" in den USA

23.03.2009

Die US-Regierung konkretisiert ihre Rettungspläne für den Finanzsektor: Eine öffentlich-private Investmentgesellschaft soll als eine Art „Bad Bank“ Finanzinstitute von Risikopapieren befreien und ihnen Handlungsspielraum zurück geben. Interessant ist die demonstrative Einbindung der Privatwirtschaft, die damit einen Teil der Kosten und der Verantwortung übernehmen muss, und nicht allein der Staat. Die Börsen reagieren erwartungsgemäß positiv auf die Nachricht. Die US-Regierung bestimmt zur Zeit aktiv das Geschehen mit und demonstriert Handlungsstärke.Wie zu erwarten befeuern solche Nachrichten auch den Ölpreis, wecken sie doch die Hoffnung auf ein schnelles Ende der Finanzkrise. Auch der in den letzten Monaten häufig zu beobachtende Absturz des Ölpreises beim Kontraktwechsel ist dieses Mal ausgeblieben. Am Mittag steigt WTI bis auf 52,20 US$ pro Barrel, Brent notiert aktuell bei 51,50 US$. Das treibt auch den Heizölpreis weiter in die Höhe, der jedoch nach wie vor von einem starken Euro profitiert und deshalb nur einen moderaten Anstieg verzeichnet.

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