Diskrepanz zwischen Brent und WTI nimmt zu

Der Ölpreis kann sich nicht aus seinem Abwärtstrend befreien. Die amerikanische Referenzsorte WTI fiel gestern zwischenzeitlich auf unter 74 US$ pro Barrel. Der starke US-Dollar und die anhaltend schwache Nachfrage drücken auf das Gemüt der Händler. Und an den Aktienmärkten macht weiterhin die Angst vor einer Zinserhöhung durch die US-Notenbank Fed die Runde, obwohl Fed-Chef Bernanke solche Pläne gestern dementierte. Zudem verstärken sich die Hinweise, dass einzelne OPEC-Staaten ihre Förderquote deutlich überschreiten, um von den immer noch relativ hohen Ölpreisen zu profitieren. Nach einer leichten Erholung der Notierungen am Morgen kann sich WTI bei knapp über 74 US$ stabilisieren, Brent notiert bei fast 77 US$ pro Barrel. Die Diskrepanz zwischen den Sorten nimmt immer weiter zu und zeigt insbesondere die Verunsicherung auf dem amerikanischen Markt auf. Normalerweise notiert Brent rund eineinhalb US-Dollar unter dem WTI-Kurs. Heizöl wird in Deutschland durch die Entwicklungen auf dem Weltmarkt heute billiger, auch wenn der starke US-Dollar die Abschläge minimiert.

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