Ende der Euphorie

30.03.2009

Die Euphorie der letzten Woche konnte sich nicht in diese Woche retten. Nach den amerikanischen Börsen am Freitag, zeigen sich heute auch die asiatischen und europäischen Märkte in tiefrot. Besonders stark verlieren die Gewinner der letzten Woche, die Banken- und Versicherungstitel, was unter anderem auch auf Gewinnmitnahmen zurückzuführen ist. Belastend für die Börsen zeigen sich heute auch die Autowerte, nachdem die Rettungspläne für GM und Chrysler von der US-Regierung am Wochenende erneut als unzureichend abgelehnt wurden. GM-Chef Wagoner erklärte daraufhin seinen Rücktritt.Und so wie die Aktienmärkte den Ölpreis in der letzten Woche mit sich in Höhe zogen, so ziehen sie ihn jetzt wieder mit sich in die Tiefe. WTI und Brent verlieren massiv und notieren heute Morgen nur noch knapp über der Marke von 50 US$ pro Barrel, nachdem in der letzten Woche Höchststände von fast 55 US$ erreicht wurden. Dadurch gibt auch der deutsche Heizölpreis wieder nach, auf heute durchschnittlich 51,40 €/100L. Der Rückgang wird jedoch durch einen momentan sehr starken US-Dollar ausgebremst.

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