Gegen den Trend

10.11.2009

Die positiven Signale vom G20-Gipfel und von den weltweiten Börsen finden am Ölmarkt zur Zeit nur bedingt Gehör. Die amerikanische Referenzsorte WTI konnte im Gefolge der anziehenden Aktienmärkte gestern zwar die 80 US$-Marke überschreiten, dieses Niveau aber nicht lange halten. Zum einen hat der inzwischen herab gestufte Hurrikan Ida keine nennenswerten Schäden an den Ölförderanlagen im Golf von Mexiko angerichtet. Zum anderen setzt sich wohl die Erkenntnis durch, dass Ausfälle zur Zeit spielend durch die enorm hohen Ölvorräte der wichtigsten Industrieländer, insbesondere der USA, aufgefangen werden könnten. Und da schließt sich der Kreis zum Thema schwächelnde Nachfrage. Aktuell notiert WTI bei rund 79 US$ und Brent bei 77,47 US$ pro Barrel. Der kurzfristige Anstieg der Ölpreise von gestern kommt heute kaum beim Verbraucher von Heizöl an. Ein starker Euro verhindert ein nennenswertes Anziehen der Heizölpreise.

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