Gegenwind wird stärker

29.10.2009

Die Gegenreaktion der Märkte setzt sich weiter fort. Die Kurse an den Börsen brachen auch gestern erneut ein, allein der DAX verlor 2,5 % seines Wertes. Dementsprechend schwach gestaltet sich auch der Handelsauftakt am heutigen Tag. Der Ölpreis setzt seinen Abwärtstrend ebenfalls fort: WTI notiert am Morgen nur noch bei 77,62 US$, Brent gibt auf 76,17 US$ pro Barrel nach. Neben den schwachen Aktienmärkten haben die gestrigen Zahlen des Department of Energy (DoE) zu den Lagerbeständen in den Vereinigten Staaten die Preise schwächeln lassen. Entgegen der Prognose des American Petroleum Institute meldete das DoE einen leichten Anstieg der Vorräte für Rohöl und Benzin, gesunken sind demnach aber die Bestände für andere Destillate, wie zum Beispiel Heizöl. Der Ölmarkt wertete dies insgesamt als negatives Signal, da es die zur Zeit existierende Überversorgung mit Rohöl deutlich macht. Immerhin wird diese im allgemeinen Abwärtstrend verstärkt wahrgenommen. In der Folge sinken heute auch die Heizölpreise hierzulande deutlich und unterschreiten wieder die Marke von 60 €/100L im bundesweiten Durchschnitt.

 

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