Gespannte Erwartung

19.08.2009

Obwohl die Börsen, als zur Zeit wichtigster Impulsgeber für den Ölpreis, am Vormittag schwächeln, herrscht Spannung auf dem Ölmarkt. Das Brancheninstitut API hat gestern Abend einen Rückgang von über 6 Mio. Barrel bei den amerikanischen Lagerbeständen für Rohöl gemeldet und den Ölpreis damit angeheizt. Eine solche Reduzierung würde einen signifikanten Anstieg des Verbrauchs in den USA signalisieren und für eine konjunkturelle Erholung sprechen. Die Notierungen ziehen daher an, auf aktuell rund 69 US$ für WTI und knapp 72 US$ pro Barrel für Brent. Sollte das amerikanische Energieministerium die Zahlen des API heute in dieser Größenordnung bestätigen, dann ist ein Preissprung nach oben sehr wahrscheinlich. Allerdings gab es in letzter Zeit immer wieder große Unterschiede zwischen den Bestandsdaten der beiden Institutionen. Die schlechten Vorgaben aus Asien, die den DAX heute belasten, gehen in dieser Situation am Ölpreis fast spurlos vorbei. In der Folge ziehen auch die Notierungen für Heizöl wieder an.

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