Nervosität und Gerüchte belasten

02.09.2009

Der Abwärtstrend ist weiter im vollen Gang. Auch gestern mussten die Börsen rund um den Globus mit massiven Verlusten kämpfen, verstärkt durch Gerüchte, dass weitere Bankenpleiten in den USA drohen. Der Anstieg des ISM-Einkaufsmanagerindex verlor dadurch jede Wirkungskraft. Die Stimmung ist hin und die Skeptiker geben zur Zeit den Ton an.In diesem Umfeld gerät naturgemäß auch der Ölpreis weiter unter Druck. Am Dienstag gaben die Notierungen um 2,7 % nach und setzten damit den Trend vom Montag fort. Aktuell hat sich der Preis für WTI bei rund 68,50 US$ gefangen, Brent kostet zur Stunde wieder 68,20 US$ pro Barrel. Der durch das American Petroleum Institute vermeldete Rückgang der US-Lagerbestände verpuffte wirkungslos in der allgemeinen Katerstimmung. Ob eine Bestätigung der Zahlen durch das amerikanische Energieministerium heute eine Trendumkehr erzwingen kann, ist fraglich.Der Preisverfall auf dem Rohölmarkt bringt aber auch stark sinkende Heizölpreise mit sich. Der bundesweite Durchschnittspreis liegt heute bei 55 €/100L (bei einer Bestellmenge von 3000L Heizöl).

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