Neue Zahlen belasten

03.12.2009

Der Ölpreis kann zur Zeit nicht von den anhaltend gut gelaunten Aktienmärkten profitieren. Wie erwartet, ist er durch die Zahlen des Department of Energy (DoE) unter Druck geraten, welche einen deutlichen Aufbau der Lagerbestände in einer Größenordnung von knapp 5 Millionen Barrel in den USA melden. Die Nachfrage nach Rohöl ist konstant schwach und passt nicht zum Bild der wieder anlaufenden Konjunktur und den positiven Aktienmärkten. Ein deutlicher Preisrückgang war gestern die Folge. Heute Morgen ist aber eine leichte Erholung spürbar. WTI notiert wieder bei 77,30 US$, Brent kostet zur Stunde 78,58 US$ pro Barrel. Der Heizölpreis fällt damit heute erneut auf knapp unter 57 €/100L im bundesweiten Durchschnitt.

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