Ölkonzerne fahren Verluste ein

29.04.2009

Der niedrige Ölpreis macht den Mineralölkonzernen zu schaffen. BP und Royal Dutch Shell melden Gewinneinbrüche von 60 % im ersten Quartal 2009. Damit werden Investitionen in neue Vorkommen und der Ausbau bestehender Kapazitäten vermutlich weiter zurück gestellt. Dies könnte eine wieder anspringende Weltwirtschaft belasten, da aus dem momentanen Überangebot schnell eine Knappheit werden könnte, die die Preise rasant steigen lassen würde.Aktuell ist dieses Szenario aber noch weit entfernt. Das Brancheninstitut API meldet erneut einen hohen Zuwachs der ohnehin auf auf Rekordniveau liegenden Lagerbestände in den USA. Der Ölpreis reagierte gestern gelassen auf diese Nachricht, da die Händler lieber auf die heutigen Zahlen des amerikanischen Energieministeriums warten, welchen die größere Bedeutung zugemessen wird. WTI und Brent profitieren zur Stunde noch vom gestiegenen Verbrauchervertrauen in den USA und haben die 50 US$-Marke zurück erobert. Der deutsche Heizölpreis bleibt heute nahezu unverändert.

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