Ölpreis erreicht 65 US$

29.05.2009

Eigentlich gab es gestern keine großen Überraschungen. Wie erwartet belässt die OPEC ihre Förderquote auf dem gegenwärtigen Level. Ihr Sprecher Omar Ibrahim erklärte in Wien, dass man mit einer weiteren Förderkürzung die sich langsam erholende Konjunktur nicht gefährden, aber die Entwicklungen sorgfältig im Auge behalten wolle. Eine weitere Kürzung, angesichts der steigenden Ölpreise trotz Überangebots, wäre zur Zeit auch schwer zu kommunizieren gewesen.Zudem gab das US-Energieministerium gestern die wöchentlichen Lagerbestandsdaten bekannt, aufgrund des Feiertages am Montag mit einem Tag Verspätung. Auch hier wurde schon im Vorfeld mit einem deutlichen Rückgang gerechnet, der sich dann auch bestätigte.Das genügte, um die Notierungen auf ein neues Jahreshoch steigen zu lassen. WTI kletterte in der Spitze auf annähernd 65 US$ pro Barrel und bewegt sich weiterhin um diese Marke. Brent legt ebenfalls kräftig zu, auf rund 64 US$. Die aktuelle Entwicklung des Ölpreises sorgfältig im Auge zu behalten, dürfte der OPEC zur Zeit durchaus gefallen. Für den Heizöl-Endverbraucher bedeutet sie jedoch weitere Preisaufschläge.

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