Ölpreis trotzt schlechten Zahlen

06.02.2009

Und wieder einmal hätte der Rohölpreis guten Grund gehabt nachzugeben. In den USA wurde gestern die höchste Arbeitslosenquote seit 26 Jahren bekannt gegeben und die Automobilindustrie hat weltweit mit dramatischen Absatzeinbrüchen zu kämpfen. Solche Nachrichten haben in der Regel durchaus einen Effekt auf den Ölmarkt. Doch dieser reagierte gestern nur kurz mit Abschlägen und erholte sich rasch wieder. Die US-Referenzsorte WTI unterschritt dabei die 40 US$-Marke zwischenzeitlich, konnte den Tag aber aber bei knapp 41 US$ beenden. Aktuell steht WTI bei 40,30 US$. Die Nordseesorte Brent konnte gestern auf über 46 US$ zulegen und notiert zur Zeit bei 45,90 US$ pro Barrel. Die außergewöhnlich hohe Diskrepanz zwischen den Sorten spiegelt die erwartete Nachfragesituation zwischen den Wirtschaftsräumen USA und EU wider. Die 40 US$-Marke bleibt weiterhin als charttechnische Grenze intakt. Wie sich das Geschehen auf dem Rohölmarkt auf Ihren Heizölpreis auswirkt, können Sie in unserer wöchentlichen Heizölpreis-Analyse nachlesen.

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