Preise rutschen weiter

10.12.2009

Während sich die Börsen momentan etwas zu fangen scheinen, geht es mit dem Ölpreis weiter bergab. Gestern veröffentlichte das amerikanische Department of Energy (DoE) seine Zahlen zu den Lagerbeständen in den USA . Und die wichen dieses Mal wieder deutlich von denen des American Petroleum Institute (API) ab. Laut DoE gingen zwar die Rohölvorräte zurück, dafür gab es aber einen größeren Aufbau bei Benzin und anderen Destillaten. Am Ende kommt bei den DoE-Zahlen insgesamt eine Null heraus, während das API insgesamt einen Abbau vermeldete. Die Zahlen des Department of Energy haben am Markt allerdings mehr Gewicht und so legte der Ölpreis im Anschluss eine Talfahrt von rund 4 % hin und stoppte erst in der Nähe der 70 US$-Marke. Nach einer leichten Erholung am Morgen steht WTI aktuell bei 70,93 US$, Brent notiert bei 72,51 US$ pro Barrel. Da der US-Dollar sich zurzeit stabil zeigt, kommt der gestrige Preisverfall des Rohöls heute auch in vollem Umfang auf dem deutschen Heizölmarkt an. Der bundesweite Durchschnittspreis für Heizöl fällt damit unter die Marke von 56 €/100L (bei einer Abnahme von 3000L).

 

Heizöl-Preisrechner

Laptop Preismail

Die comoil-Preismail

Sie erhalten eine E-Mail mit dem aktuellen Heizölpreis für Ihren Lieferort und Ihre Bestellmenge. Täglich, alle 3 Tage, wöchentlich oder alle 2 Wochen, ganz wie Sie wollen. Einfach mal ausprobieren.

Mehr erfahren

Handy Preisalarm

Der comoil-Preisalarm

Automatisch melden wir uns per E-Mail bei Ihnen, wenn der von Ihnen festgelegte Preisbereich über- bzw. unterschritten wird. Natürlich aktuell und abgestimmt auf Ihren Lieferort und Ihre Bestellmenge.

Mehr erfahren

Der comoil Heizöl Newsletter

Newsletter

Der comoil Heizöl-Newsletter "comoil kompakt" informiert Sie in unregelmäßigen Abständen rund um das Thema Heizöl. "comoil kompakt" ist selbstverständlich kostenlos und unverbindlich.

Newsletter abonnieren