Rauhe See auf dem Ölmarkt

09.11.2009

Der jüngste Arbeitsmarktbericht aus den Vereinigten Staaten vom Freitag hat den Ölpreis deutlich schwerer als die Aktienmärkte getroffen. Mit einer offiziellen Arbeitslosenquote von 10,2 % ist der höchste Stand seit 26 Jahren erreicht worden. Das bietet schlechte Aussichten für den privaten Konsum und damit für die Konjunktur des Landes. Am Freitag brachen die Notierungen um knapp 4 % ein, der Ölpreis sank bis auf knapp 77 US$ pro Barrel für die amerikanische Referenzsorte WTI.Inzwischen hat eine leichte Erholung eingesetzt. Der amerikanische Dollar verlor ebenfalls, was Ölkäufe in vielen Teilen der Welt billiger macht und den Preis stützt. Außerdem macht sich mit Hurrikan Ida der erste große Wirbelsturm der Saison auf den Weg zum Golf von Mexiko. Viele Förderanlagen wurden bereits vorübergehend stillgelegt, das Angebot so reduziert. Unter diesen Einflüssen legt WTI heute Vormittag bis auf 78,51 US$ zu, Brent verteuert sich wieder auf 77,03 US$ pro Barrel. Der große Preisrutsch vom Freitag macht sich heute auch auf dem deutschen Heizöl-Markt bemerkbar. Der Durchschnittspreis gibt auf 58,70 €/100L nach (bei einer Bestellmenge von 3000L).

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