Schwache Nachfrage hält an

13.11.2009

Die Lage auf dem Ölmarkt ist weiter angespannt. Die US-Lagerbestände für Rohöl und Destillate sind erneut deutlich angestiegen, das bestätigte gestern das amerikanische Department of Energy. Der Ölpreis brach daraufhin um über 3 % ein und stoppte seinen Fall erst bei unter 77 US$ pro Barrel (WTI). Neben der offensichtlichen Nachfrage-Schwäche belasteten auch der anziehende US-Dollar und schwache Aktienmärkte die Notierungen. Inzwischen hat eine leichte Erholung eingesetzt: WTI notiert aktuell wieder bei 77,37 US$, Brent kostet zur Stunde 76,43 US$ pro Barrel. Der deutsche Heizöl-Markt profitiert heute spürbar von den rückläufigen Preisen auf dem Weltmarkt. Mehr dazu finden Sie in unserer wöchentlichen Heizölpreis-Analyse.

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