Sinkende Nachfrage

15.01.2009

Die Erholung war nur von kurzer Dauer, wie so oft in den letzten Monaten. Der Ölpreis hat gestern und heute im Umfeld schlechter Konjunkturdaten und weltweit fallender Aktienkurse wieder nachgegeben. Gradmesser am Ölmarkt sind unter anderem die wöchentlich veröffentlichten Lagerbestandsdaten der USA, die den aktuellen Ölbedarf der größten Volkswirtschaft widerspiegeln – und der ist seit Monaten rückläufig. Die US-Referenzsorte WTI fällt als Reaktion auf rund 36 US$, Brent notiert bei 44 US$ pro Barrel.Der Rückgang der Nachfrage trotzt in der Preisbildung zur Zeit weiterhin den vorhanden geopolitischen Einflüssen auf den Markt, die in einem anderen wirtschaftlichen Umfeld bestimmt größere Auswirkungen gehabt hätten. So ist der Gasstreit zwischen Russland und der Ukraine immer noch nicht beigelegt und die gegenseitigen Schuldzuweisungen gehen weiter. Ein Krisengipfel mit der EU soll wieder Bewegung in die festgefahrenen Verhandlungen bringen. Der Krieg in Gaza scheint im Gegensatz zur letzten Woche kaum noch eine Rolle bei der Preisbildung am Ölmarkt zu spielen, so zynisch das angesichts der Situation klingen mag.

 

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