Starker Gegenwind

17.08.2009

Wieder einmal erweist sich die Lage der US-Wirtschaft als zentral für die Entwicklung von Börsen und Rohstoffmärkten. Nach der Bekanntgabe eines deutlich gesunkenen US-Verbrauchervertrauens am Freitagnachmittag ging es weltweit in den Rückwärtsgang: Die Aktienmärkte rund um den Globus verloren deutlich, allein das Minus des DAX betrug am Ende 1,7 %. Der Ölpreis brach in der Folge massiv ein.Im asiatischen Handel setzten sich die Verluste heute fort. WTI fällt am Morgen weiter bis auf 66,60 US$, Brent gibt auf 70,80 US$ pro Barrel nach. Als zusätzliche Belastung entfaltet der Anstieg der Rohöl-Reserven der USA vom vergangenen Mittwoch nun seine Wirkung vollständig. Ob die Korrektur des Ölpreises nun kurzfristig ausfällt oder die längst überfällige Anpassung an die Realität ist, die Heizölpreise profitieren und geben zum Wochenbeginn spürbar nach.

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