Vertrauen ist alles

27.05.2009

Der gestern veröffentlichte Index zum amerikanischen Verbraucher-Vertrauen wies den höchsten Monatsanstieg seit sechs Jahren aus - und die Börsen kannten kein Halten mehr. Der Dow Jones legte nach der Veröffentlichung kräftig zu und zog auch den DAX mit aus der Verlustzone. Die Börsen-Party färbte auch auf die Rohstoffpreise ab. Während die US-Referenzsorte WTI am Anfang des gestrigen Tages sogar wieder unter die 60 US$-Marke zurück fiel, so beendete sie den Tag bei deutlich über 62 US$ pro Barrel. Heute Morgen erreichte WTI dann mit dem Überschreiten von 63 US$ einen neuen Höchststand für dieses Jahr. Auch Brent gewinnt hinzu und kostet aktuell rund 62 US$ pro Barrel. Der deutsche Heizölpreis kann sich trotz des Preissprungs zur Zeit noch auf dem Niveau von durchschnittlich rund 50 €/100L behaupten, weiterhin gestützt vom starken Euro.Preistreibend wirkt sich inzwischen auch das immer groteskere Säbelrasseln Nordkoreas aus. Da am Montag die Börsen in den USA aufgrund eines Feiertages geschlossen waren, konnten die amerikanischen Händler erst gestern auf die Nachrichten in vollem Umfang reagieren. Und das taten sie, wie erwartet, deutlich nervöser als ihre europäischen Kollegen.

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