Voläufige Bodenbildung

02.02.2009

So wie die wichtigsten Börsen die vergangene Woche mit Verlusten beendeten, so eröffnen sie die neue Woche mit Verlusten. Und wieder einmal waren es die Meldungen aus den USA, die die Kurse besonders belasteten. So sank die US-Wirtschaft im letzten Quartal 2008 um 3,8 % (im Vergleich zum Vorjahres-Zeitraum). Außerdem scheint die Einrichtung einer „Bad Bank“ in den Vereinigten Staaten doch ungewisser, als vorher angenommen wurde. Und auch vom Weltwirtschaftsforum in Davos gingen keine nennenswerten Impulse aus.Ungewöhnlich: In all dem bleibt der Ölpreis erstaunlich stabil. Offenbar hat vorläufig eine Bodenbildung stattgefunden. Brent und WTI notieren fast unverändert bei 45,80 US$ und 41,20 US$ pro Barrel. Der Heizölpreis steigt zum Wochenbeginn auf durchschnittlich 54,30 €/100L, was insbesondere auf eine Schwächung des Euro gegenüber dem US-Dollar zurückzuführen ist.

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