Widersprüche in den USA

23.07.2009

Die Zahlen zu den amerikanischen Lagerbeständen von American Petroleum Institute (API) und Department of Energy (DoE) lagen wieder einmal weit auseinander. Die Prognose des API ging von einen Zuwachs von 3,1 Mio. Barrel aus und setzte damit die Ölpreise gestern unter Druck. Die Zahlen des DoE hingegen, denen traditionell deutlich mehr Beachtung geschenkt wird, sprechen von einem Rückgang über 1,8 Mio. Barrel. Das führte in der Folge zu einer Erholung der Notierungen. Trotz des Rückgangs sind die amerikanischen Lager prall gefüllt und die Nachfrage insgesamt weiterhin schwach. Aber der Ölpreis reagiert zur Zeit mehr auf kleine Signale als die Gesamtsituation widerzuspiegeln. WTI kann, bei verhaltenem Handel, bis zum Mittag auf 65 US$ zulegen. Brent baut seinen Vorsprung zum amerikanischen Pendant aus und notiert aktuell bei 67,31 US$ pro Barrel. Der deutsche Heizölpreis legt deshalb heute erneut leicht zu.

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