Zuviel des Guten?

21.08.2009

Während gestern an den Börsen weltweit freundliche Stimmung herrschte, bekam der Ölmarkt Angst vor der eigenen Courage. Der massive Preissprung vom Mittwoch wurde offenbar doch als zu gewagt empfunden und man ruderte zurück: Die Notierungen für Rohöl begannen wieder nachzugeben. Heute Morgen kostet WTI nur noch 72,35 US$ pro Barrel, während Brent bei 72,95 US$ liegt. Zudem machten gemischte Konjunkturdaten aus den USA eine Trendfindung schwer. Auffällig ist die neue Stärke der US-Referenzsorte WTI, welche wochenlang deutlich hinter dem europäischen Brent zurück lag. Experten begründeten dies unter anderem mit der verstärkten Wachsamkeit der US-Börsenaufsicht nach auffälligen Kursbewegungen auf dem Rohölmarkt am Anfang des Sommers. Die Annäherung an Brent wird nun als Indikator für neues Vertrauen in die Konjunkturentwicklung der größten Volkswirtschaft der Welt bewertet.

 

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