Abwärtstrend verfestigt sich

23.06.2010

Der Druck auf die Aktienmärkte hält an. Schlechte Daten vom amerikanischen Immobilien-Sektor und der Nachhall der inzwischen als übertriebenen bewerteten Reaktion auf die Ankündigung der chinesischen Zentralbank vom Wochenende, lassen die Notierungen weltweit weiter nachgeben. Das belastet auch den Rohölpreis, der zusätzlich unter einem steigenden US-Dollar leidet. Die ersten Zahlen der Woche zu den US-Lagerbeständen, gestern bekannt gegeben vom American Petroleum Institute, legen einen erneuten Anstieg der Rohöl-Reserven nahe, haben aber bis jetzt noch keine erkennbare Wirkung auf die Preisentwicklung entfaltet. WTI wird zur Stunde mit 77,46 US$ gehandelt, Brent steht aktuell bei 77,68 US$ pro Barrel. Der deutsche Heizölpreis kann heute davon nur bedingt profitieren, da der nachgebende Euro den Preisrückgang minimiert. Im bundesweiten Durchschnitt steht der Kurs bei 70,60 €/100L (bei einer Abnahme von 3000L).

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