Blick nach vorn

23.09.2010

Nachdem die Aktienmärkte sich gestern noch einmal nach unten orientieren, versucht der DAX heute zu Handelsbeginn diesen Trend umzukehren und das Gespenst des Fed-Konjunkturausblicks hinter sich zu lassen. Auch auf dem Ölmarkt gibt es zaghafte Versuche, die gestrigen Verluste auszugleichen, die neben den schwachen Börsen vor allem durch die Lagerbestandsdaten des Department of Energy (DoE) verursacht wurden. Laut DoE sind die Vorräte für Rohöl in den USA in der vergangenen Woche um 1,0 Mio. Barrel angestiegen, Benzin und Destillate legten zusammen um 1,9 Mio. Barrel zu. Damit bestätigte sich der negative Trend, den das American Petroleum Institute bereits am Dienstag meldete, jedoch in abgeschwächter Form.Aktuell notiert WTI bei 74,92 US$, Brent bei 77,76 US$ pro Barrel. Da der Euro gegenüber dem US-Dollar - der Leitwährung im Ölgeschäft - weiter zulegt, kann heute noch einmal ein deutlicher Preisabschlag bei den Heizöl-Notierungen verzeichnet werden. Im bundesweiten Durchschnitt fällt der Heizölpreis auf 67 €/100L (bei einer Bestellmenge von 3000L).

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