Devisenmarkt drückt Rohölpreis

04.05.2010

Nachdem der Ölpreis im Verlauf des gestrigen Tages doch noch einen deutlichen Schritt in die Gewinnzone machen konnte, so schmelzen die Gewinne aktuell wieder zusammen. Aufgrund guter Konjunkturdaten in den Vereinigten Staaten baut der US-Dollar seine Stärke weiter aus, der Euro hingegen verliert wieder an Wert. Diese Situation auf dem Devisenmarkt bremst die Investitionslust der Anleger außerhalb des amerikanischen Wirtschaftsraums. WTI wird zur Stunde mit knapp 86 US$ gehandelt, Brent kann sich besser behaupten und notiert bei aktuell 88,64 US$ pro Barrel. Die steigenden Rohölpreise vom Montag und der schwache Euro bedeuten wieder einmal ein neues Jahreshoch beim deutschen Heizölpreis. Mit heute bundesweit durchschnittlich 71,80 €/100L (bei einer Bestellmenge von 3000L) dürfte die Spitze des Eisberges zur Zeit aber immer noch nicht erreicht sein.

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