Die Stimmung steigt

06.10.2010

Im Verlauf des gestrigen Tages entwickelte sich die verstärkt expansive Geldpolitik der japanischen Notenbank als Motor für eine kleine Rallye an den Börsen. Alle wichtigen Handelsplätze legten deutlich zu, der US-Dollar hingegen verlor. Von diesen Rahmenbedingungen profitierte naturgemäß auch der Ölpreis, der so seinen jüngsten Aufwärtstrend weiter fortsetzen konnte. Nur die, entgegen den Erwartungen, gestiegen Rohöl-Lagerbestände in den USA, die das American Petroleum Institute (API) gestern veröffentlichte, bremsten die Euphorie am Ölmarkt kurzfristig aus.Heute Morgen notiert WTI - weiter steigend - bei knapp unter 83 US$, während Brent zur Stunde auf 84,87 US$ pro Barrel zulegt. Die Schwäche des US-Dollar gegenüber dem Euro bewirkt heute einen leichten Rückgang der Heizölpreise in Deutschland - entgegen dem allgemeinen Aufwärtstrend auf dem Weltmarkt. Im bundesweiten Durchschnitt kosten 100 Liter Heizöl am Morgen 69,30 € (bei einer Bestellmenge von 3000L).

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