Dollar übt Druck aus

19.03.2010

Die leichte Konsolidierung der Ölpreise hält an. Und wieder ist es vor allem der starke US-Dollar, der Druck auf die Notierungen ausübt, da er die Kauflust vor allem in Europa und Asien bremst. Aktuell notiert die amerikanische Referenzsorte WTI bei nur noch 81,73 US$, während das europäische Brent bei 80,96 US$ pro Barrel steht. Damit scheint der Korridor von 80 bis 83 US$, in dem sich der Ölpreis seit mehreren Wochen bewegt, weiterhin intakt. Der deutsche Heizölpreis steigt heute gegen den Trend weiter an und erreicht wieder einmal ein neues Jahreshoch. Mehr dazu können Sie in unserer Heizölpreis-Analyse nachlesen.Der heutige Handelstag ist ein sogenannter großer Verfallstag, auch Hexensabatt genannt. Viele Optionen und Futures laufen aus, was traditionell häufig für heftige Kursbewegungen sorgt. Insofern kann heute auch beim Ölpreis noch eine Überraschung in die eine oder andere Richtung drin sein.

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