Euro und Heizölpreis tief

07.06.2010

Unter 1,19 US$ rutschte die europäische Gemeinschaftswährung zum Wochenbeginn. So schwach war der Euro zuletzt im März 2006. Als Grund nennen die Börsianer unter anderem die Angst vor einer Staatspleite in Ungarn. Viele Anleger befürchten, dass der konjunkturelle Aufschwung sich wieder einmal dem Ende nähern könnte und verhalten sich bärisch. Auf Grund der schlechten Vorgaben der internationalen Bösen wird erwartet, dass der deutsche Leitindex heute fallen wird. Gegen den Trend konnte sich hingegen die BP-Aktie zuletzt behaupten. Der Ölpreis gab bereits vor dem Wochenende als Reaktion auf die schlechter als erwartet ausgefallenen Daten des US-amerikanischen Arbeitsmarktes nach. Dieser Trend köntte sich heute trotz - oder gerade wegen - des schwachen Euros fortsetzen. Aktuell notiert die amerikanische Referenzsorte WTI bei 70,74 US$. Das europäische Pendant auf Brent gab ebenfalls nach und kostet zur Stunde 71,62 US$ pro Barrel. Der bundesweite Durchschnittspreis für Heizöl liegt bei 68,00 €/100 L (bei einer Abnahmemenge von 3000 L).

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