Jahresendrallye in voller Fahrt

22.12.2010

Die Vorgaben von der Börsenseite sind gemischt, das Verhältnis von Euro und US-Dollar auf dem Devisenmarkt bleibt weitestgehend unverändert - und dennoch setzt sich der Ölpreis weiter nach oben ab. Die Spekulation auf einen erhöhten Heizölverbrauch durch das anhaltend kalte Wetter und die Meldung über einen überraschend starken Abbau der US-Lagerbestände durch das American Petroleum Institute (API) sind momentan die treibenden Kräfte der Jahresendrallye auf dem Ölmarkt. WTI hat am Morgen die Widerstandsmarke von 90 US$ überschritten und notiert aktuell bei 90,21 US$ pro Barrel. Brent legt ebenfalls weiter zu und wird zur Stunde mit 93,55 US$ pro Barrel gehandelt.Die Vorgaben vom Weltmarkt verursachen auch heute wieder einen markanten Anstieg beim deutschen Heizölpreis, neues Jahreshoch inklusive. Im bundesweiten Durchschnitt kosten 100 Liter Heizöl am Morgen 75 Euro (bei einer Abnahme von 3000L). Es muss damit gerechnet werden, dass damit noch nicht die Spitze der Preisentwicklung in diesem Jahr erreicht ist.

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