Konjunkturdaten sorgen für neuen Dämpfer

29.01.2010

Nachdem sich gestern zuerst eine allgemeine Erholung an den Finanzmärkten abzuzeichnen schien, drehte der Trend am Nachmittag dann erneut ins Minus. Unerwartet schlechte Konjunkturdaten aus den USA, vor allem vom dortigen Arbeitsmarkt, drückten die Notierungen rund um den Globus in den Keller - allein der DAX verlor 1,8 %. Zudem enttäuschten die Quartalszahlen einiger Unternehmen die Anleger.Den Stimmungsumschwung bekam auch der Ölpreis gestern mit einem Minus von über einem Prozent zu spüren. Heute Vormittag notiert WTI weiterhin schwach bei 73,57 US$, während Brent aktuell mit 72,24 US$ pro Barrel gehandelt wird. Trotz fallender Rohölpreise verharrt der deutsche Preis für Heizöl nach wie vor auf dem Niveau der letzten Tage. Mehr dazu finden Sie in unserer wöchentlichen Heizölpreis-Analyse.

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