Künstliche Knappheit

14.09.2010

Die positive Grundstimmung an den Börsen hält weiter an. Einzige Ausnahme bildet zur Zeit Japan, wo die krisengeschüttelte Exportindustrie zusätzlich durch einen übermäßig starken Yen belastet wird. In Deutschland sorgt vor allem die deutlich nach oben korrigierte Wachstumsprognose der EU-Kommission für Optimismus. Danach wird die deutsche Wirtschaft im laufenden Jahr um rund 3% zulegen und die europäische Konkurrenz abhängen.Der Ölpreis hält ebenfalls an seinem Aufwärtstrend fest, wenn auch in abgeschwächter Form. WTI notiert aktuell bei 77,33 US$, Brent legt auf 79,24 US$ pro Barrel zu. Der Ausfall einer beschädigten, aber wichtigen Öl-Pipeline zwischen Kanada und den USA hält weiter an und nimmt pro Tag mehr als eine halbe Millionen Barrel vom amerikanischen Markt. Damit wird der Trend nach oben aber nur künstlich forciert, denn eine Rohöl-Knappheit ist angesichts der extrem hohen Lagerbestände in den USA nicht zu befürchten.Vor allem die Stärke der europäischen Referenzsorte Brent schlägt sich heute auch in der Preisentwicklung auf dem deutschen Heizöl-Markt nieder. Wieder zieht der Kurs für Heizöl an und erreicht im bundesweiten Durchschnitt 68,80 €/100L (bei einer Abnahme von 3000L).

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