Neue Verunsicherung

31.05.2010

Am späten Freitag hat die amerikanische Ratingagentur Fitch die Kreditwürdigkeit Spaniens um eine Note herab gestuft. Die Analysten befürchten, dass der extreme Sparkurs des Landes die ohnehin nur schleppende wirtschaftliche Erholung weiter gefährden könnte. Die amerikanischen Börsen, der Ölpreis und der Euro reagierten daraufhin nervös und mit teils deutlichen Abschlägen.Heute scheint jedoch wieder eine leichte Erholung einzusetzen. Der DAX folgt bis jetzt nicht den schlechten Vorgaben aus den USA und der Euro kann wieder zulegen. Auch der Ölpreis setzt zu einer Gegenbewegung an. Aktuell notiert die amerikanische Referenzsorte WTI bei 74,62 US$ pro Barrel, nachdem sie vor dem Wochenende bis unter die Marke von 74 US$ gefallen war. Die europäische Sorte Brent ist ebenfalls auf Erholungskurs und kostet zur Stunde 74,48 US$ pro Barrel.Der deutsche Heizölpreis zieht heute leicht an. Die Abschläge bei Rohöl kamen zu spät, um heute noch vollen Eingang in die Preisbildung für Heizöl zu finden. Zudem steht der Rückgang des Euro-Kurses vom Freitag einem Durchreichen von Korrekturen erneut im Weg. Der bundesweit durchschnittliche Heizölpreis liegt heute bei 66,90 €/100L (bei einer Bestellmenge von 3000L Heizöl).

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