Notierungen steigen weiter

07.01.2010

Während die Aktienmärkte insgesamt weiter schwach tendieren, ist beim Rohölpreis viel Dynamik zu beobachten. Die gestern veröffentlichten Lagerbestandsdaten des amerikanischen Energieministeriums (DoE) bremsten den rasanten Anstieg zwar aus, lösten aber keine Korrektur aus. Und das, obwohl sie entgegen den API-Zahlen vom Dienstag einen Anstieg für die Rohölbestände melden und nur einen unerwartet schwachen Rückgang bei Heizöl. WTI konnte die zwischenzeitlich erreichte Marke von 83 US$ daraufhin zwar nicht halten, steht aber mit aktuell 82,84 US$ nur knapp darunter, während Brent auf 81,33 US$ pro Barrel zulegt.Die Tatsache, dass die schwachen Fundamentaldaten so wenig Wirkung zeigen, legt nahe, dass zur Zeit viel spekulatives Geld in den Rohöl-Sektor fließt. Das Geschehen auf dem Weltmarkt beeinflusst auch den den deutschen Heizölpreis, der mit durchschnittlich 62,40 €/100L heute erneut anzieht und den höchsten Stand seit November 2008 erreicht. 

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