Ölpreise beenden kurzen Sinkflug

11.01.2010

Nachdem die Ölpreise sich am Freitag noch von schlechten US-Arbeitsmarktzahlen beeindrucken ließen, haben sie zum Wochenbeginn wieder deutlich Auftrieb bekommen. Die US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) knackte am Montagvormittag die 83-Dollar-Marke mit einem Anstieg von 85 Cent auf 83,60 US-Dollar pro Barrel. Der Preis für die europäische Sorte Brent zog pro Barrel um 77 Cent auf 82,14 US-Dollar an. Der Heizölpreis in Deutschland verzeichnet einen leichten Anstieg um 20 Cent – Verbraucher müssen durchschnittlich circa 62,40 Euro pro 100 Liter bezahlen (bei einer Bestellmenge von 3000 Litern). Die Gründe für den erneuten Preisanstieg lassen sich sowohl in den USA als auch in Asien finden. Der Dollar schwächelt aufgrund der schlechten Aussichten für die US-Wirtschaft. China hingegen meldet solide Konjunkturdaten und steigert weiter seinen Rohölimport. Mit einem Import von 203,8 Millionen Tonnen im Dezember 2009 ist die Volksrepublik der weltweit zweitgrößte Verbraucher von Rohöl.

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