Ohne Freude Richtung Wochenende

24.09.2010

Der Befreiungsversuch, den der DAX gestern zu Beginn des Tages startete, konnte sich nicht etablieren. Schlechte Nachrichten aus der irischen Wirtschaft und ein gefallener Einkaufsmanager-Index für die Eurozone belasteten sowohl die europäischen Börsen als auch den Euro. Heute kämpft der DAX mit den schlechten Vorgaben der Aktienmärkte aus Japan und den USA. Dabei könnte der erneut gestiegene IFO-Geschäftsklima-Index zur Hilfe kommen. Ob das jedoch ausreicht, den Pessimismus zu überwinden, den die US-Konjunktur zur Zeit verbreitet, bleibt abzuwarten.Der Ölpreis musste gestern ebenfalls mit leichten Verlusten aus dem Handel gehen. Neben den schwachen Aktienmärkten belastete vor allem die Sorge vor einer rückläufigen Nachfrage den Ölmarkt. Heute Morgen können sich die Notierungen aber erholen: WTI steigt auf aktuell 75,36 US$ an, Brent kostet zur Stunde 78,19 US$ pro Barrel. Der deutsche Heizölpreis kann, aufgrund der gestrigen Euro-Verluste, heute nicht von der nachgebenden Rohöl-Notierungen des Vortages profitieren und steigt minimal an. Mehr Informationen dazu finden Sie in unserer neuen Heizölpreis-Analyse.

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