Rettung für die Insel

22.11.2010

Während die wichtigsten Finanzmärkte am Freitag leicht im Plus schließen konnten, hat der Ölpreis seine Anfangsgewinne im Verlauf des Tages abgeben müssen und die Woche mit einem leichten Minus beendet. Gestern nun hat sich ein großer Unsicherheitsfaktor, der die Märkte in den vergangenen Tagen in Atem gehalten hat, erledigt: Nach langem Zögern hat Irland Hilfe aus dem EU-Rettungsschirm beantragt, um einen Staatsbankrott abzuwenden. Die Börsen starten daher freundlich gestimmt in die neue Woche. Der Euro kann gegenüber dem US-Dollar wieder zulegen und stützt damit den ebenfalls freundlichen Start auf dem Ölmarkt. WTI notiert aktuell bei 82,49 US$, Brent bei 85,35 US$ pro Barrel. Damit sind die Verluste vom Freitag fast vollständig wieder ausgeglichen.Der deutsche Heizölpreis profitiert heute vom Rücksetzer auf dem Rohölmarkt vor dem Wochenende und dem wieder robusteren Euro. Im bundesweiten Durchschnitt geht der Tageskurs heute Morgen auf 68,20 €/100L zurück (bei einer Bestellmenge von 3000L). Damit wird das Preisniveau auf dem Heizöl-Markt wieder zunehmend attraktiver.

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