Richtungssuche geht weiter

15.02.2010

Wie erwartet, fielen die neuen Zahlen des amerikanischen Energieministeriums zu den US-Lagerbeständen am Freitag negativ aus. Zwar gab es einen leichten Rückgang bei den Destillaten (u.a. Heizöl), Rohöl- und Benzinvorräte stiegen hingegen deutlich an. Der Ölpreis sackte daraufhin um rund 1,3 % ab und stagniert aktuell auf dem Schlussniveau der vergangenen Woche: WTI kostet zur Stunde rund 74 US$, Brent steht bei 72,74 US$ pro Barrel. Negativ auf die Preisbildung wirkte sich ebenfalls eine erneut verschärfte Geldpolitik der chinesischen Zentralbank aus. China versucht seine überhitzte Wirtschaft weiterhin zu bremsen und weckt damit Sorgen, dass der Rohstoffbedarf des zweitgrößten Ölimporteurs zurück geht. Der deutsche Heizölpreis geht als Reaktion auf die Verluste vom Freitag heute leicht zurück und notiert bei bundesweit durchschnittlich 59,70 €/100L (bei einer Abnahmemenge von 3000L).

 

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