Rohöl bleibt in Bewegung

18.03.2010

Das gestrige Treffen der OPEC in Wien brachte keine Überraschungen: Die Förderquoten bleiben weiterhin unverändert und diejenigen Mitgliedsstaaten, welche über ihrer Quote produzieren, wurden nachdrücklich zur Disziplin aufgerufen. Der Ölpreis reagierte freundlich, aber nicht überschwänglich auf diese Nachrichten. Aufgeregter fiel die Reaktion des Ölmarktes auf die US-Lagerbestände aus. Laut amerikanischem Energieministerium (DoE) legten die Rohölvorräte zwar um 1 Mio. Barrel zu, doch wie bereits in der vergangenen Woche sorgten deutliche Rückgänge bei Benzin und den Destillaten insgesamt für einen Abbau, der diese Woche knapp über 2 Mio. Barrel beträgt. Der Ölpreis kletterte daraufhin kurzzeitig über 83 US$, konnte aber wegen zahlreicher Gewinnmitnahmen das Niveau im Anschluss nicht halten. Die Konsolidierung hält auch heute Morgen an: WTI verliert weiter und notiert bei zuletzt 82,14 US$, Brent fällt auf aktuell 81,31 US$ pro Barrel zurück.Und auch heute erweist sich die Mischung von am Vortag gestiegenen Ölpreisen und schwachem Euro als negativ für Verbraucher von Heizöl. Der bundesweit durchschnittliche Heizölpreis zieht erneut an und erreicht 65 €/100L (bei einer Bestellmenge von 3000L).

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