Rückschlag bei der Aufholjagd

11.06.2010

Die jüngste Aufwärtsbewegung an den Finanzmärkten hält, dank guter Konjunktur-Nachrichten aus China und den USA, weiter an. Auch der Euro kann erneut Zugewinne vermelden. Dieses positive Umfeld beflügelte gestern auch den Ölpreis, der zusätzlich von einer leicht angehobenen Verbrauchs-Prognose der Internationalen Energie Agentur (IEA) profitierten konnte und zeitweise über 76 US$ anstieg. Danach setzten allerdings Gewinnmitnahmen ein, die bis heute Morgen anhalten. Die amerikanische Referenzsorte WTI notiert aktuell bei 75,38 US$, das europäische Brent bei 75,11 US$ pro Barrel. Die Stärkung des Euro kann bei der Bildung des Heizölpreises den Anstieg der Rohöl-Notierungen jedoch nicht ausgleichen. Heizöl wird auch heute teurer. Mehr dazu finden Sie in unserer wöchentlichen Heizölpreis-Analyse.Weitere schlechte Nachrichten gibt es für den Öl-Riesen BP. Seit Beginn der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko hat der Konzern inzwischen die Hälfte seines Wertes an den Börsen verloren. Vor allem die nicht kalkulierbaren Folge-Kosten der Ölpest lassen die Anleger in Scharen fliehen.

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