Schnelle Rückkehr der Nervösität

04.08.2010

Nach dem starken Wochenauftakt der Aktienmärkte ist die Euphorie so schnell wieder abgeflacht, wie sie zuvor aufgetaucht war. Seit gestern bestimmen erneut nachgebende Kurse das Börsengeschehen, insbesondere in Japan. Und wieder drücken neue, schwache Zahlen zur US-Konjunktur auf das Gemüt der Anleger. Die größte Volkswirtschaft der Welt erweist sich zur Zeit mehr und mehr als Stimmungs-Killer.Inzwischen zeigt sich auch der Ölpreis anfällig für den Stimmungswechsel, nachdem er gestern noch ein Dreimonats-Hoch verbuchen konnte. Außerdem wirken sich heute auch die neuen Daten des American Petroleum Institute (API) zu den US-Lagerbeständen belastend aus. Laut API gab es in der vergangenen Woche einen Gesamtaufbau von 3,4 Mio. Barrel für Rohöl, Benzin und Destillate. Aktuell steht WTI daher leicht nachgebend bei 82,33 US$, Brent notiert bei 81,88 US$ pro Barrel. Für den deutschen Heizölpreis bedeutet das gestrige Hoch auf dem Rohöl-Sektor einen erneuten Anstieg und einen bundesweit durchschnittlichen Heizölpreis von heute 68,30 €/100L (bei einer Abnahmemenge von 3000L Heizöl).

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