Schwerer Dämpfer für die Märkte

20.08.2010

Zum wiederholten Mal verursachten schwache Konjunkturdaten aus den USA einbrechende Börsen rund um den Globus und machten gestern die Hoffnung auf eine Erholung an den Aktienmärkten in dieser Woche zunichte. Der regionale, aber viel beachtete Philly-Fed-Index, Gradmesser für die Wirtschaftsaktivität im Raum Philadelphia, brach ungewöhnlich stark ein und entwickelte sich zusammen mit sehr schwachen Zahlen vom US-Arbeitsmarkt zum Börsengift.Darunter leidet naturgemäß auch der Ölpreis schwer. Aktuell notiert WTI bei nur noch 74,40 US$, Brent kostet zur Stunde 74,77 US$ pro Barrel. Da der US-Dollar jedoch gleichzeitig seinen Anstieg gegenüber dem Euro fortsetzt, verzeichnet der deutsche Heizöl-Markt heute nur leichte Rückgänge. Mehr dazu können Sie in unserer Heizölpreis-Analyse nachlesen.

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