Sorgen nehmen wieder zu

15.07.2010

Das Aufwärtspotenzial der Börsen scheint sich für den Moment zu erschöpfen. Sorgen bereitet vor allem die nach unten korrigierte Wachstumsprognose der amerikanischen Notenbank Fed für die Wirtschaft der Vereinigten Staaten. Auch auf dem Ölmarkt herrscht aktuell Zurückhaltung. Nach der Bekanntgabe der US-Lagerbestandsdaten durch das amerikanische Energieministerium (DoE) gab es gestern zwar einen kurzen Kurssprung nach oben, der sich aber schnell wieder relativierte. Laut DoE sind die Rohöl-Reserven in den USA mit 5,1 Mio. Barrel in der vergangenen Woche erneut rückläufig gewesen, die Bestände für Benzin und Destillate legten allerdings auf fast demselben Niveau zu, so dass in der Gesamtheit lediglich ein Abbau von 0,6 Mio. Barrel zu verzeichnen ist. Heute Morgen pendeln die Ölpreise daher verhalten um ihren Vortageswert. WTI notiert zur Stunde bei 77,09 US$, Brent bei 76,40 US$ pro Barrel. Der deutsche Heizölpreis gibt im bundesweiten Durchschnitt auf 67,30 €/100L nach (bei einer Abnahme von 3000L), profitiert dabei aber mehr von einem schwachem US-Dollar als von rückläufigen Rohölpreisen.

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