Tiefpunkt erreicht?

24.08.2010

Die Aussichten auf den weltweiten Aktienmärkten sind weiterhin alles andere als rosig. Negativimpulse von der Wall Street und aus Tokio dürften dafür sorgen, dass auch der deutsche Markt am Dienstag schwach in den Handel startet. Sorgenkind ist nach wie vor die US-Wirtschaft. Der Dollar verbesserte sich gegenüber dem Euro weiter, belastet jedoch dadurch die Preise für US-Rohöl. Diese sind weiter auf Talfahrt. Zeitweise rutschten sie auf den tiefsten Stand seit sieben Wochen. Die US-Heizölsorte WTI verzeichnete heute Vormittag einen Rückgang auf rund 72 US-Dollar. Die europäische Sorte Brent lag bei knapp 73 Dollar pro Barrel. Experten sehen auch im Ende der Ferienzeit in den USA einen Grund für diesen Preisrückgang. In den Ferienmonaten verbrauchen die Amerikaner überdurchschnittlich viel Kraftstoff und kurbeln so die Preisentwicklung an. Die jetzt niedrigere Nachfrage könnte die Preise sogar unter die 70-Dollar-Marke drücken. Der deutsche Heizölpreis verhält sich stabil. Er liegt heute im bundesweiten Durchschnitt bei 65,70 €/100 Litern (bei einer Bestellmenge von 3000L).

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