Unruhe: Made in USA

29.07.2010

Erneut schwächten unerwartet schlechte Konjunkturdaten aus den USA gestern die Aktienmärkte. Da passt es ins Bild, dass die US-Notenbank Fed in ihrem jüngsten „Beige Book“-Bericht die wirtschaftliche Erholung des Landes zur Zeit als „nicht robust“ charakterisiert.Auf dem Ölmarkt sorgten, neben dem Fed-Bericht, vor allem die neuen Zahlen des amerikanischen Energieministeriums (DoE) zu den US-Lagerbeständen für Druck auf die Notierungen. Laut DoE stiegen die Rohöl-Vorräte in der vergangenen Woche um 7,3 Mio. Barrel, Benzin und Destillate legten zusammen um 1 Mio. Barrel zu. Der Kurs für WTI tauchte daraufhin weit unter die Marke von 77 US$ ab, kann aber heute seine Verluste überraschenderweise zügig ausgleichen. Aktuell notiert WTI wieder bei 77,72 US$, Brent bei 76,28 US$ pro Barrel. Die gestrige Entwicklung auf dem Weltmarkt sorgt heute erneut für einen leicht nachgebenden Heizölpreis. Im bundesweiten Durchschnitt fällt dieser auf 65,50 €/100L (bei einer Bestellmenge von 3000L).

 

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