WTI fällt unter 74 US$

14.05.2010

Während die Börsen in dieser Handelswoche ihre Verluste vom Mini-Crash der vergangenen Woche weiter ausgleichen konnten, ist bei der Ölpreis-Entwicklung keine Erholung in Sicht. Nach und nach scheint das extreme Überangebot auf dem Weltmarkt Wirkung zu zeigen. Da passt es ins Bild, dass auch das amerikanische Energieministerium am späten Mittwoch einen weiteren, wenn auch leichten, Aufbau der Gesamtbestände in den USA meldete.Die Notierungen für die amerikanische Referenzsorte WTI befinden sich inzwischen auf einem 3-Monats-Tief und stehen aktuell nur noch bei 73,84 US$ pro Barrel. Brent kann sich weitestgehend behaupten und verzeichnet mit 80,80 US$ pro Barrel nur einen leichten Rückgang. Die extreme und untypische Preisdifferenz zwischen den Sorten deutet ebenfalls auf eine besondere Nachfrageschwäche beim größten Rohöl-Verbraucher der Welt hin. Eigentlich sollten das gute Nachrichten für Heizöl-Verbraucher sein, doch der schwache Euro verhindert ein weiteres Mal einen Preisrückgang aufgrund fallender Weltmarktpreise für Rohöl. Mehr dazu können Sie in unserer Heizölpreis-Analyse nachlesen.

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