Zeichen stehen auf Sturm

05.02.2010

Aus dem Stimmungsumschwung vom Mittwoch scheint ein vollwertiger Absturz zu werden. Die Finanzmärkte müssen kurz vor dem Wochenende weiter mit massiven Einbrüchen kämpfen. Besonders in den südeuropäischen „Schuldenländern“ Griechenland, Spanien und Portugal gerieten die Börsen außergewöhnlich stark unter Druck. Das belastet heute erneut den Euro, der auf den tiefsten Stand seit über einem halben Jahr gefallen ist. Die daraus resultierende Stärke des US-Dollar drückt - neben dem Konjunkturpessimismus an den Märkten - auch den Ölpreis weiter in den Keller. WTI bricht auf aktuell rund 73 US$ ein, Brent kostet zur Stunde nur noch 71,48 US$ pro Barrel. Der deutliche Rückgang führt zum ersten Mal in dieser Woche zu spürbar nachgebenden Heizölpreisen in Deutschland (mehr dazu können Sie in unserer neuen Heizölpreis-Analyse nachlesen). Heute steht noch der US-Arbeitsmarktbericht für Januar zur Veröffentlichung an und Experten schließen nach einigen Zahlen im Vorfeld eine böse Überraschung nicht aus. Damit könnten weitere Kursverluste drohen.

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