Zwischen den Stühlen

19.10.2010

Nachdem es anfangs noch so schien, als würde sich zum Wochenbeginn eine Entspannung bei den Rohölpreisen abzeichnen, legte der Ölmarkt gestern Abend einen fulminanten Endspurt hin. Dabei wurde er von festen Aktienmärkten und einem leicht nachgebenden US-Dollar getragen. Der anhaltende Streik in Frankreich sorgt inzwischen ebenfalls für Preisdruck nach oben. Sämtliche Raffinerien des Landes stehen still und ein Großteil der Treibstofflager wird blockiert, so dass bereits rund zehn Prozent der Tankstellen ohne Benzin sind. Die Versorgung soll nun über die strategischen Notreserven der französischen Regierung und das benachbarte Ausland erfolgen, was dort zu einer stark steigenden Nachfragesituation führt.Seit heute Morgen zeigen sich die Notierungen jedoch erst einmal wieder rückläufig. Der kräftige Kurssprung vom Montag hat erste Gewinnmitnahmen ausgelöst. Aktuell notiert WTI bei 83,33 US$, Brent bei 83,89 US$ pro Barrel. Die gestrigen Kursgewinne auf dem Ölmarkt kommen heute auch beim deutschen Heizöl-Kunden an. Da es keine nennenswerte Entlastung vom Devisenmarkt gibt, steigt der bundesweit durchschnittliche Heizöpreis auf 68,20 €/100L an (bei einer Abnahme von 3000L).

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